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Destinationsmanagement Die Destination ist ein geographischer Raum (Ort, Region, Weiler), den der jeweilige Gast (oder ein Gästesegment) als Reiseziel auswählt. Sie enthält sämtliche für den Aufenthalt notwendigen Einrichtungen für Beherbergung, Verpflegung, Unterhaltung / Beschäftigung. Sie ist damit das eigentliche Produkt und die Wettbewerbseinheit im Tourismus, die als strategische Geschäftseinheit geführt werden muss. Destinations-Management ist die Gesamtführung einer touristischen Destination (Ort, Region, Reiseziel) nach betriebswirtschaftlichen Kriterien im Sinne einer globalen strategischen Geschäftseinheit, die ihre lokalen Kernkompetenzen (Standort / Dienstleistung / Organisation) gezielt nachhaltig fördert und vermarktet. Die Kooperation möglichst aller lokalen Dienstleistungs- und Entscheidungsträger bildet dabei die Basis der anzustrebenden langfristigen Wettbewerbsfähigkeit, indem die Bemühungen von allen getragen und gelebt werden. Für den Gast entsteht dadurch ein qualitativer Erlebnis-Mehrwert (Added Value), da er die gewünschten Dienstleistungen umfassend „aus einer Hand“ beziehen kann. Ganzheitliches Destinationsmanagement beinhaltet das das „wahr nehmen“ und die Integration der unternehmerischen und menschlichen Entwicklungswege innerhalb einer Destination mit dem Ziel, durch Akzeptanz und ganzheitliche Kommunikation (auf den Ebenen Wissen, Intellekt, Gefühl, Intuition) den menschlichen Ur-Wunsch (Glück) durch Synergie-Effekte (gemeinsames Streben nach Glück) zu verwirklichen. Grundsteine hierfür sind: • Visionärer Konsens >> Abkehr von „Ich gewinne, Du verlierst“ >> Quantensprung: Aufeinander Zugehen • Eine neue Partnerschaft (2+2=5, Hinwendung zum „Lebenlassen“) • Authentizität (sich selbst sein – der Gast wird es erkennen) |
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